Henrik Vogt

Schreibt bei KielKlar

Über mich

42 Jahre, IT-Berater aus Hamburg. Ich fahre seit fünf Jahren mit meiner Sechs-Meter-Yacht auf der Elbe und der westlichen Ostsee, hauptsächlich zwischen Lauenburg und dem Fehmarnbelt. Kein Senator-Status auf dem Wasser, kein Ausbilder, kein Vereinsmitglied.

Die SBF-Vorbereitung kenne ich von der anderen Seite des Steuerrades: In den letzten Jahren habe ich rund ein Dutzend Freunde und Kollegen durch den Lernprozess begleitet. Einer hat mit einer Bootsschule in Hamburg angefangen und nach vier Wochen aufgehört, weil die Abendkurse nicht mit seiner Schichtarbeit zusammengepasst haben. Ein anderer hat sich drei verschiedene Online-Anbieter gekauft, weil er nicht entscheiden konnte. Dabei habe ich jeden gängigen Online-Kurs mindestens einmal vollständig durchgearbeitet.

Was ich aus diesen Erfahrungen mitgenommen habe: die meisten Entscheidungsfragen beim SBF sind keine Wissensfragen. Sie sind Lebenssituationsfragen. Wann kann jemand lernen? Wie viel Geld will er ausgeben? Braucht er unbedingt die Praxisschule vor dem Theoriekurs oder geht das umgekehrt? Das ist es, was die Artikel hier beantworten sollen.

Ich bin kein Segellehrer und gehöre keinem Wassersportverband an. Die Vergleiche hier geben meine persönliche Einschätzung als Skipper wieder, nicht die offizielle Lehrmeinung irgendeiner Organisation.

Artikel von Henrik Vogt

Offenlegung

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